Donnerstag, 8. Dezember 2011

Silvester, Weihnachten und so

Tja, Feierlichkeiten stehen wieder vor der Tür! jetzt werden noch schnell die letzten Geschenke gekauft, Menschen hast von Shoppingcenter zu Shoppingcenter und inzwischen braucht man die Packerl nicht einmal mehr selbst zu machen - viele Geschäfte bieten ja ein eigenes Paketservice an. Anstatt sich lange zu überlegen, was den Lieben den Freude bereiten könnte, kaufen wir alle Gutscheine - da sind wir fein aus dem Schneider, sollen sich doch alles selbst überlegen, wofür sie die Kohle ausgeben wollen. Verkäufer fürchten sich schon mehr vor den Nachweihnachtlichen Remidemi als vor der vorweihnachtlichen Hektik. Selbstgemachtes als Geschenk geht höchstens noch für Kindergartenkinder, bei allen anderen sind selbstgebastelte Ideen schon lange mehr als out und cool..
Doch wer im Glashaus sitzt, werfe nicht mit Steinen!
Also ist es Zeit Alternativen aufzuzeigen - und in diesem Satz steckt schon die erste und vielleicht wichtigste für alle unsere Lieben: ZEIT!






Wie wäre es denn wenn wir nicht nur einfach Zeit schenken würden, sondern einen kleinen Ausflug, oder - je nach Geldbörse natürlich - einen Wohlfühlurlaub. Muss ja nicht eine Woche sein, vielleicht mal ein verlängertes Wochenende - es müssen ja auch nicht gleich die teuersten Behandlungen sein, aber mal so ein Tag im Bad, ein bisschen schwimmen, ein bisschen lesen, ein bisschen schwitzen in der Aromasauna - wäre das nicht was?
Und sollte das dann vielleicht zu Entspannend sein, abends im Club bei guter Musik ein Tänzchen, oder - mit Glück (so wie wir es hatten) einer Abba Revival Band lauschen und aus vollem Halse mitsingen und sich an die alten Zeiten erinnern....
Mein Tipp: Schauen Sie mal im Alexandria in Luhacovice vorbei oder schenken Sie ein kleines oder größeres Arrangement - und Ihre Zeit.....



Ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch und genügend Zeit und Muße in 2012

Für alle die Mehr über das Alexandria und Luhacovice wissen möchten - hier der Link zu Luhacovice und hier erfährt Ihr mehr über das Hotel.

Samstag, 26. November 2011

Advent-Kunstmarkt in Langenzersdorf

Ich liebe Weihnachts- und Adventmärkte! Der Duft von Tannenzweigen und Kerzen, natürlich auch von Glühwein, des öfteren von Langos und Speck begleitet, bringt mich doch immer wieder in vorweihnachtliche Stimmung. Wenn dann auch noch die Temperatur stimmt und vielleicht die ersten Schneeflocken fallen, ist es nahezu perfekt.


Gerne gehe ich auf die Kunsthandwerksmärkte - meistens fehlt ja doch noch irgendwo eine kleine Aufmerksamkeit, etwas Originelles auf meiner Liste. Und doch ist das Angebot oft ziemlich ähnlich und es ist schwierig etwas Neues zu finden. Tja - es gibt Kerzen, Geschnitztes in vielen Variationen - Honig, Hochprozentiges und Cremes aus der Natur - natürlich alles Bio. Das passt natürlich für für fast alle und es sind gute Last-Minute Geschenke, aber so richtig originell ist es nicht.

Zum ersten Mal fand ich die Idee gut, aus alten LKW-Planen Taschen herzustellen, in den letzten Jahren hat mich die Auswahl eines Stands am Karlsplatz begeistert, die aus alten Platinen und sonstigen "Schrott" wunderbare Sachen - von Notizbüchern bis Ringe fabritzierten (ich hoffe, Sie sind auch heuer wieder hier zu finden - muss ich unbedingt noch recherchieren) und jetzt möchte ich eine neue Entdeckung präsentieren, die allerdings leider nur mehr morgen, den 27.11.2011 ihre Tore offen hält: der Langenzersdorfer Kunstmarkt.


Hier können Sie wunderschöne Bilder von Tina Müller erwerben, die eine große Strahlkraft besitzen (für ganz kleine Brieftaschen gibt es Lesezeichen), Schmuck (Ringe und Ketten) aus Nespresso-Kapseln (einfach eine großartige Idee sensationell umgesetzt), Bilder-/Notizhalter aus bemalten alten Schallplatten, Glasengel, Barbiekleidung, die Sie noch nie gesehen haben und vieles mehr....


Schauen Sie noch schnell vorbei.
Für alle, die es verpasst haben, aber an einzelnen Sachen interessiert sind, bitte melden, vielleicht kann ich ja den einen oder anderen Kontakt herstellen.

Dienstag, 25. Oktober 2011

Have a look at the beautiful city of ZADAR

Nach einigen Jahren Kroatienpause haben meine bessere Haelfte und ich in diesem Sommer 2011 beschlossen, dass es mal wieder an der Zeit waere, etwas anderes als Italien vom mediterranen Raum zu sehen.

Mit der Uebernachtfaehre ging es von Ancona nach Zadar um dort unter anderem liebe Freunde zu besuchen. Die Faehre ist eine der kleineren Sorte, nicht sehr aufregend, aber die Innenkabine war sauber und gut temperiert, so dass ich nicht die ganze Nacht frieren musste und das im Kabinenpreis enthaltene Fruehstueck war auch nicht ganz furchtbar. 
 
Am Morgen um 7 liefen wir in die wunderschoene Hafeneinfahrt von Zadar, die direkt am Stadtzentrum liegt. 
Unsere Freunde holten uns ab und brachten uns zu unserem sehr netten Hotel Marinko, das wir ueber booking.com gebucht hatten. Es liegt etwas ausserhalb auf der gegenueberliegenden Seite des Zentrums, man kann aber wunderschoen am Wasser entlang in 40 Minuten in die Stadt laufen. Wir hatten Glueck, eines der grossen Zimmer zu bekommen, wir haben auch ein winziges gesehen, das mit unserem absolut nichts gemein hatte, also Vorsicht bei der Reservierung. Das Fruehstueck ist aber gut, das Personal sehr nett und die Anlage sehr huebsch. 
Nach dem Spaziergang Richtung Stadt setzt man am Hafen mit einem relativ kleinen Ruderboot ueber, sicher durch den manchmal windig-welligen Kanla gesteuert von einem der faehigen Seemaenner Zadars, welches viele dieser Sorte hervorgebracht hat und fuer gute Seeleute beruehmt ist. Diese Strecke kann man auch wunderbar zum Joggen benutzen. 

Als erstes entdeckten wir aber die 5 Minuten von uns entfernte Puntamika, ein Cafe/Bar direkt am Meer mit ordentlichen Drinks und einer herrlichen Athmosphaere und Aussicht. Surfer, Segler, Schwimmer, alles tummelte sich an diesem sonnigen Tag Anfang September vor unseren Augen im Wasser.


In den naechsten Tagen wuchs uns diese schoene Stadt ans Herz. Das lebendige Treiben in der Stadt, voll von Studenten, Musikern und froehlichen Leuten. Die geschlossene, nicht uebermaessig grosse Innenstadt bietet von allem etwas:



Cafes, Bars, Restaurants (wir haben nur gut gegessen zu vernuneftigen Preisen ), unglaubliche Eisauslagen, schoene Geschaefte (auch Ketten wie Zara), Kultur, verwinkelte Gassen, in denen man ploetzlich mitten auf eine Restaurantterasse steht und eine absolut fantastische breite Seepromenade, die an sonnigen Nachmittagen fuer jegliches Freizeitvergnuegen benutzt wird.


 Sei es Fahrradfahren, Spazierengehen, Baden, Sonnen, Musik machen (mehr oder weniger klangvolle), Eis essen...die Promenade ist das Wohnzimmer der ganzen Stadt. Und sie hat eine grosse Besonderheit: die Meeresorgel! Zum Wasser hin in den Boden eingebaut spielt sie je nach Windstaerke, die durch den Kanal nach Zadar kommt, ihre schoene Melodie. 

Die Straende von Zadar sind naturgemaess klein und steinig, aber auch hier ist schwer was los am Wochenende. Zadar ist ein schoener Anlaufpunkt wenn man sich ein paar Tage von purem mediterranen Flair und sommerlicher Lebensfreude einhuellen lassen moechte. Von hier aus kann man auch z.B. einen Tagesausflug an die Plitvicer Seen machen, in das Paklenica-Starigrad Naturschutzgebiet, auf die Kornaten, das verschlafene, geschichtstraechtige Nin fahren und nicht zu vergessen natuerlich die eigenen Museen und venezianischen Denkmaeler der Stadt Zadar.  We'll be back!

Samstag, 15. Oktober 2011

Kroatien, mon amour – Teil 1

Der Weg in den südlichsten Zipfel des Landes führt über die berühmt berüchtigte Magistrale – und wenn Sie einige kleine Voraussetzungen erfüllen, sollten Sie sich das auch nicht entgehen lassen…


Sie lieben Kurven? Ihr Mann oder Reisebegleiter (auf jeden Fall der Fahrer) zeigt Verantwortungsbewusstsein und ist kein allzu großer Formel 1-Fan? Ihnen wird nicht gleich schlecht, wenn Sie mal in einen Abgrund blicken? Sie haben Zeit?

Kroatien – mon amour….

Ich liebe Kroatien, ich liebe das Meer. Wenn ich nicht mindestens eine Woche im Jahr das Rauschen der Wellen genießen kann, werde ich ein wenig unrund….
Kroatien und sein Meer sind einfach ein wunderschöner Flecken Erde. Hier ist das Meer wirklich noch kristallklar und wenn es seine Wellen nach einem Sturm gegen die Felsen schleudert, macht es noch einen

Freitag, 23. September 2011

Das Konzert

Ich bin weder ein „Musikversteher“, noch ein Musikkritiker, aber ich mag Musik! Von Klassisch bis Pop, von der Oper bis zum Musical. Zu klassischen Konzerten hatte ich bis dato nicht so den besten Zugang, obwohl: bis auf Xanakis und die Moderne war eigentlich jedes Klavierkonzert, in das ich mitgenommen (nicht geschleppt!!! Der eigene Wille war immer vorhanden!!!) wurde, ein Gewinn!  Violinkonzerte waren auch nicht direkt auf meiner Wunschliste, aber ich empfehle Ihnen: sollte Václav Hudeček am Programmzettel stehen, dann nichts wie rein ….

Donnerstag, 22. September 2011

Wellness oder Kur?

Wenn man mal so wie ich zur 50+ Generation gehört (allerdings noch in den Anfängen, das sollte schon noch festgestellt werden)  und man schön langsam mit der schnellen Lebensweise seine Probleme bekommt, beginnt man zu überlegen, ob vielleicht eine Kur angesagt wäre.

Sonntag, 11. September 2011

New York, Irene and me

Die Stadt stand nicht unbedingt auf meiner Liste der Orte, die man unbedingt besucht haben muss, bevor man den Planeten verlässt und die Begrüßung erinnerte mich an einen amerikanischen Film über ein Strafcamp. Dann kreuzte auch noch Irene unseren Weg. Und doch – die Stadt hat was! Wenn es auch schwerfällt: einige meiner Vorurteile gehören revidiert…

Dienstag, 16. August 2011

Italien im Ruhrgebiet

Dass der Ruhrpott mehr als Currywurst-fähig ist, hat ja schon der letze Blog bewiesen. Heute wird die mediterrane Seite von Bochum und Umgebung vorgestellt. Wer liebt es nicht, sich nach der Rückkehr in die kalte Welt des Nordens bei Regen und kaum Sonnenschein, wieder an südliche Gewohnheiten, Klänge, Weine und Kulinarisches zurück zu versetzen. Im alten Dorf-Zentrum von Wetter kann man das im Wengerner Hof (ok – klingt nicht ganz italienisch) bei Da Graziano tun….

Wenn man nur das Haus sieht, kommt man sich vom Baustil schon ein bisschen in die Toskana versetzt vor und mit Graziano begrüßt ein waschechter Sarde seine Gäste.
Egal ob Sie Pizza, Pasta, Dorade, Pannacotta und was die italienische Küche sonst noch alles zu bieten hat, mögen – hier kommen nur gute Sachen auf den Teller und da der Herr Canu auch gerne mal was Neues ausprobiert, würde ich Ihnen raten, einfach zu fragen, ob er sich gerade wieder was Neues mit seiner Chefin Oxana ausgedacht hat. Uns hat beim letzten Besuch das Lammragout mit mediterranen Kartoffelpürree so gemundet, dass wir das Fotografieren ganz vergessen hatten.
Nichts desto trotz hier einige unserer, vielleicht etwas ausgefallenen, Favoriten – lassen Sie sich durch die Auswahl aber nicht davon abhalten auch mal was anderes zu probieren:
Pizza:
Während meine Leibpizza eine ganz „stinknormale“ Ruccula-Pizza ist, besteht meine „bessere Hälfte“ auf seiner Spezialmischung mit extra vielen Sardellen. Glücklicherweise bekommen wir bei Da Graziano beide recht und der Tag oder Abend ist gerettet….
Sardisches Brot:

Vergessen Sie alles Weißbrot, Brötchen und Cabatta. Sardisches Brot  - das ist die Wahrheit!!! Auch wenn dieser Rat jetzt schon fast geschäftsschädigen ist: aber ein guter Salat (Thunfisch oder della Casa) und dieses Sardische Brot ist bereits „Himmel im Mund“ – wie meine polnische Freundin gerne zu sagen pflegt.
Hauptspeisen:

Hier ist immer der Entscheidungsnotstand angesagt: Pasta ? Ja, die Nudeln hier sind natürlich selbst gemacht. Ein Fisch? Muscheln?  Ein Osso buco? Ein Lammragout (siehe oben) oder vielleicht doch die ausgezeichneten Lammkoteletts…
Sie fürchten Kalorien? Lassen Sie sich beraten – ein Carpaccio oder eine Dorade schmecken köstlich und Sie brauchen sich nicht vor dem Dickwerden zu fürchten….

Nachtisch:
 Probieren Sie auf jeden Fall das Panacotta von Oxana. Nachtischtiger behaupten, dass man das Da Grazianos nicht richtig kennt, wenn man ihr Pannacotta nicht probiert hat… 

Natürlich können Sie hier auch  Ihren Geburtstag feiern, die Kollegen hochleben lassen oder einfach nur nach einem Ausflug oder einer Radtour auf ein Glas Bier einkehren.
Und das Beste kommt noch – wenn Sie mal zuhause feiern oder mit Freunden einen italienischen Abend verbringen möchten -  rufen Sie an – der Partyservice geht ganz auf Ihre Wünsche ein und verwöhnt Sie und Ihre Gäste zu Hause.
Als Abschied sei noch auf die ausgezeichnete Auswahl an italienischen Weinen hingewiesen und sollten Sie wirklich zu viel des Guten gegessen haben – dann probieren Sie doch noch einen Grappa oder einen Espresso Coretto ….
Wengerner Hof
Da Graziano
Elbscheweg 6
58300 Wetter
Appetit holen kann man sich auch auf www.graziano.de wo auch einige Rezepte zum Nachkochen einladen ..

Weitere Fotos finden Sie auf Picasa

Samstag, 13. August 2011

Mehr als Currywurst.....

Meine erste Begegnung mit den kulinarischen Highlights im Ruhrgebiet war doch ein wenig erschütternd: klar, wenn man hierher kommt muss man eine Currywurst probieren. Und was erwartet sich eine unbedarfte Wienerin? Natürlich ein Würschtl, das innen mit Curry oder so gewürzt ist. Aber weit gefehlt! Meine Augen wurden immer größer als ich ein - für mich - ganz normales Stück Bratwurst serviert bekam und man mir dann eine undefinierbare Soße drüber gegossen hat - also ist eine Currywurst eigentlich eine Bratwurst, die mit einer mehr oder weniger undefinierbaren Currysauce serviert wird. Das nur mal zu Warnung und Verständnis für alle Fremden, die in den Ruhrpott kommen!!! Und natürlich kann das auch lecker sein und eben so natürlich gibt es auch Unterschiede in der Qualität - einfach mal durchkosten...
Das es aber im Ruhrpott einiges mehr als eine simple Currywurst gibt beweist jedes Jahr im August "Bochum kulinarisch". 16 Gastronomen gestalten eine Fressmeile, bei der eigentlich alles dabei ist (außer eine echte Currywurst - leider!): dafür gibt es eine Känguru-Currywurst, aber auch Flammekuche (immer wieder empfehlenswert), aber auch Gambas, Fisch, Sushi und allerlei Gutes was auch die Feinschmecker unter uns nciht vom Teller weisen würden. Und es gibt  - neben allen möglichen Weinen, Cocktails und sonstigen Spirituosen, das Ursprungsgetränk der Stadt: Fiege Bier. Watt en echter Typ is, der trinkt auch nix anderes - Fremde, im Wiener Jargon "Zuagraste" oder einfache Besucher sollten es auf jeden Fall probiert haben. Man kann Bochum nicht ohne Fiege richtig verstehen!! Hier noch ein paar Belege:


Der Fiege Stand - er kann bei keinem Fest in Biochum fehlen ..















Genau - Fiege ist Kult und Kultur und dort sollten/müssen Sie gewesen sein










und viele andere Bilder gibt auf Picasa und Google+ ! Viel Spaß bei Bochum kulinarisch - lassen Sie es sich schmecken und ab in den Ruhrpott..... Mahlzeit!

Donnerstag, 11. August 2011

Bergbaumuseum Bochum

Der Ruhrpott! So war er jahrelang in den Köpfen aller – grau, staubig und Kohle! Heute ist das vorbei, das Ruhrgebiet hat eine schmerzliche Umwandlung hinter sich – viele Arbeitsplätze gingen verloren, die Kumpel kämpften bis zum Schluss für ihr Überleben.

Was es hieß im Bergbau zu arbeiten, wie sehr diese Arbeit die Menschen in dieser Gegend prägte und vieles mehr ist heute noch im Bergbaumuseum in Bochum zu sehen.
Hier kann man auch ein der Realität nachgebildetes Anschauungsbergwerk besuchen, auf die Ausichtsplattform des Fördergerüstes hochfahren (kein Sturm!) und eine phantastische Aussicht über Bochum und das ganze Ruhrgebiet genießen oder die Exponate der Sammlungen mit Bergwerksgegenständen anschauen. Zusätzlich gibt es immer eine wechselnde Sonderausstellung.
Auf der Internetseite kann man sich schon vorinformieren und sehen was einem alles erwartet. Und wer gerne weitere Fotos von meinem Besuch sehen möchte, sei auf meine Picasa-Seite eingeladen.
Viel Spaß beim Schmökern….
Information im Netz
Deutsches Bergbau-Museum . Am Bergbaumuseum 28 . 44791 Bochum
Infoline: 01805 - 877234 (0,14 €/Min. aus dem Festnetz der dt. T-Com)
Tel.: +49-(0)234-5877-0
info(at)bergbaumuseum(dot)de

Mittwoch, 10. August 2011

Savaria - Karneval

Szombathely, Steinamanger, Savaria - alles Namen für die selbe Stadt in Ungarn - und das allein beweist schon ihre große Geschichte - bald (ab 26.8.) ist wieder Karneval in Szombathely und das wird dann ein spezielles Fest - die ganze Stadt verwandelt sich wieder in Savaria - die Römerstadt.
Mehr auf www.ask-enrico.com

Sonntag, 31. Juli 2011

Bratislava - die Krönungsstadt

Nur wenige Kilometer von Wien entfernt, entwickelt sich die TwinCity von Wien wieder zu ihrer einstigen Größe und Schönheit. Die meisten Häuser der Altstadt sind bereits wunderschön reserviert, die Reduta soll Anfang nächsten Jahres wieder fertig gestellt werden, und viele Cafés, Restaurant oder Bierstuben warten auf den Besuchern. Die Promenade am Donauufer ist fertig gestellt und viele Verananstaltungen sorgen dafür, dass man immer wieder einen Grund hat die Stadt zu besuchen und wieder etwas neu zu entdecken.
Wir haben diesmal einen Ausflug mit dem Schiff zum Krönungfest gemacht.

Samstag, 30. Juli 2011

Japanischer Garten Bochum

Und wer schon den Botanischen Garten besucht, sollte sich auch den Japanischen Garten keinesfalls entgehen lassen....

Botanischer Garten in Bochum

Man glaubt es kaum, aber
das Ruhrgebiet besitzt wunderschöne Ecken. Vorbei ist es mit schwarz in schwarz und kein grüner Fleck!!!
Ein wunderschöner Ort ist der Botanische Garten. Wer mal in der Nähe ist, sollte - schönes Wetter vorausgesetzt - einen Ausflug gleich dorthin planen...  Eigentlich bin ich dorthin gegangen, weil ich ein paar Fotos für meine Website brauchte - was daraus geworden ist seht ihr unter www.cdp-communications.at. 
Sollte wer an diesen  - wie auch den folgenden Bildern - interessiert sein - mail genügt...


Hier gehts zu weiteren Bildern

Sonntag, 24. Juli 2011

Das Hintergrundbild

Das Hintergrundbild zeigt eine andere Seite der Großstadt Wien - den Wasserpark in Floridsdorf - gut zum chillen, ausrasten und die Seele baumeln zu lassen - darüber bald mehr...
(So ich die Verbindung zu den Bilddateien je hinbekommen sollte.)

Mikulov

Mikulov ist eine wunderschöne Stadt, ganz in der Nähe von Wien nur kurz über der Grenze beim unseren tschechischen Nachbarn. Guter Wein, ein wunderschönes Schloss, der Geissberg, die Dietrichsteingruft sind nur einige der Schönheiten. Mehr darüber gibt es auf askEnrico zu lesen und zu sehen.

Hallo Welt!

So beginnen immer die ersten Eintragungen auf einer Website....
Hier soll ein neuer Blog entstehen, der von all jenen Events und Orten berichtet, die den Raum meiner Website www.ask-enrico.com sprengen würde. Außerdem würde ich mich freuen, viele Gäste hier begrüßen zu dürfen, die von ihren Erfahrungen berichten...